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Dietmar-Hopp-Stiftung lädt die Vereine zur Abschlussveranstaltung ein ! mehr

 

Liebe Mobil zum Spiel-Vereine,

es war die größte „Probefahrt“, die die Metropolregion Rhein-Neckar je erlebt hat: 51 Mannschaftsbusse in blau-weiß sorgten vergangenen Sonntag in Mannheim und auf der A 6 Richtung Sinsheim für Aufsehen. Es waren die Team-Busse, die die Dietmar Hopp Stiftung im Rahmen ihrer Förderaktion „Mobil zum Spiel“ an Sportvereine in der Metropolregion gespendet hat. An dieser Stelle sagen wir herzlichen Dank an alle Fahrer und Beifahrer für die großartige Kooperation am vergangen Sonntag. Der TV-Sender RNF hat in der Ausgabe von "RNF live" am 10. Mail 2010 über das spektakuläre "Gipfeltreffen der Mobile" eindrucksvoll berichtet, den Bericht finden Sie im Internet hier: http://www.rnf.de/videoportal/sendung/mobil_zum_spiel_auf_der_zielgeraden

 Wir freuen uns, auf die Abschlussveranstaltung und laden Sie heute noch einmal herzlich ein, mit Ihren Vereinsmitgliedern, Ehrengästen, Kindern und Eltern am 11. Juni in Sinsheim mit dabei zu sein. Einladungsschreiben und Anmeldeliste liegen Ihnen bereits vor. Nutzen Sie die letztmalige Chance, alle 52 Mobile in der Rhein-Neckar-Arena zu sehen und freuen Sie sich mit uns auf ein interessantes Programm.

 

 

FN: 23.01.2010     

Spende der Dietmar-Hopp-Stiftung für Hardheimer Fußballer: Lohn für vorbildliche ehrenamtliche Jugendarbeit / Jubelfest trotz eisiger Kälte auf dem Sportplatz des TVH

Große Freude über neuen Team-Bus

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Von unserem Redaktionsmitglied Ingrid Eirich-Schaab

HARDHEIM. Die Kinder jubelten, die Erwachsenen strahlten und sparten nicht mit Dankesworten. „Wir haben heute ein ganz besonderes Ereignis zu feiern“, verkündete TV-Ehrenvorsitzender Klaus Rubel: Der TV Hardheim hat sich für einen der 52 Mannschaftsbusse qualifiziert, die

„Es ist ein Glücksfall, gerade für kleinere Vereine, in den Genuss solch eines Busses zu kommen“ KLAUS ZIMMERMANN, FUßBALLKREISVORSITZENDER

die Dietmar-Hopp-Stiftung für vorbildliche ehrenamtliche Jugendarbeit in der Metropolregion vergibt.
„Der wird uns sehr gute Dienste leisten“, begeisterte sich Abteilungsleiter Reiner Prusak“. Denn bisher waren wir ganz und gar auf die Autos und Mithilfe der Eltern angewiesen.“ In Zukunft werde sich nun der Transport der Kinder und Jugendlichen zu Fußballspielen wesentlich einfacher und unkomplizierter gestalten.

Darüber hinaus stelle der neue Team-Bus aber auch eine starke Motivation für die ehrenamtlich tätigen Betreuer dar, sich noch weiter in der Jugendarbeit zu engagieren.
„Mobil zum Spiel“ heißt es ab sofort für den TV Hardheim. Die Freude war entsprechend groß: Zur offiziellen Übergabe des Fahrzeuges am Donnerstagnachmittag hatte die Fußballabteilung auf dem Sportplatz des TVH ein kleines Fest organisiert.
Die Nachwuchskicker der sieben Hardheimer Jugendmannschaften, aber auch Funktionäre und Verantwortliche des TV, des Fußballkreises und des Badischen Sportbundes mit Präsident Heinz Janalik an der Spitze, Vertreter der Gemeinde mit Bürgermeister Fouquet und Altbürgermeister Ernst Hornberger, Gemeinderäte, Eltern und interessierte Bürger hatten sich zu dem Ereignis eingefunden. Mit Bratwurst, Glühwein und Kinderpunsch feierten sie diesen großen und denkwürdigen Tag für den TV.
Die Kinder und Jugendlichen standen Spalier, als Dietmar Pfähler, Sportreferent der Dietmar-Hopp- Stiftung, mit dem neuen „Mobil zum Spiel“-Bus auf dem Sportplatz einfuhr. Mit lautstarkem Beifall und La-Ola-Wellen dankten sie für dieses „verspätete Weihnachtsgeschenk“.
„Mobil zum Spiel“
„Es ist kein Preis im üblichen Sinne“, machte Dietmar Pfähler bei der offiziellen Schlüsselübergabe an Reiner Prusak deutlich. „Man kann ihn nicht gewinnen, sondern musste ihn sich erarbeiten.“ Und zwar durch gute Jugendarbeit.
„Wir haben nicht an einem Glücksspiel teilgenommen und trotzdem gewonnen“, begann TVEhrenvorsitzender Klaus Rubel den Reigen der Grußreden, für die man sich angesichts der Kälte ins Sportheim begeben hatte.
Kurz auf die Geschichte des TV eingehend, stellte Rubel den Mehrspartenverein mit seinen sechs Abteilungen als traditionsreichen und mit 1700 Mitgliedern größten Hardheimer Verein vor. „Uns ist es wichtig, dass die Kinder überhaupt Sport betreiben und dadurch Rüstzeug für ihr späteres Leben mitbekommen“. Übungsleiter stünden in angemessener Zahl zur Verfügung.
Grüße übermittelte Klaus Rubel von Arnold Hollerbach, einem großen Freund und Gönner der Hardheimer Fußballabteilung. „Ohne ihn wäre vieles nicht möglich“, anerkannte der Ehrenvorsitzende.
„Wir sind bestrebt, die Jugendarbeit voranzubringen und Kooperationen mit anderen Vereinen einzugehen, um der Jugend neue Chancen zu eröffnen,“ merkte TV-Ehrenvorsitzender Klaus Rubel an. Denn die zurückgehenden Kinderzahlen machen sich nicht nur in Hardheim bemerkbar.
„Mäzen Dietmar Hopp ist ein Mensch mit einem großen Herz für Kinder und Jugendliche“, so der Präsident des Badischen Sportbundes, Heinz Janalik. „Das Geschenk ist Verpflichtung zur Intensivierung der Nachwuchsarbeit. Auch über Gemeindegrenzen hinweg“. Gerade mit Blick auf die besser gestellten Regionen müssten die Vereine im Hinterland mittel- und langfristig vorausschauen und partnerschaftlich zusammenarbeiten, um die Jugend bei der Stange zu halten. „Nur dann werden sie überleben können.“
„Eigentlich bekommt man im Leben nichts geschenkt. Man muss es sich verdienen“, hob auch Bürgermeister Heribert Fouquet auf die engagierte Jugendarbeit in Hardheim ab. „Heute ist es einmal von Vorteil, dass wir zur Metropolregion gehören“. Letztlich bedeute die Busspende eine Entlastung für die Eltern. Durch den Sammeltransport könne zudem ein besseres Gemeinschaftsgefühl entstehen.
„Wir sind auf einem guten Weg, mit Schweinberg, Bretzingen und Erfeld/Gerichtstetten eine Erftaljugend- Spielgemeinschaft zu gründen“, berichtete Reiner Prusak in diesem Zusammenhang.
„Eine Studie besagt, die Jugend werde immer orientierungsloser. Die Kinder sitzen zu viel, ohne sich zu bewegen.“ Deshalb sei es dringend notwendig, sie für den Sport zu mobilisieren, schloss sich der Fußballkreis-Vorsitzende Klaus Zimmermann den Grußrednern an. Er wertete die Aktion als Schritt in die richtige Richtung.

FN: 19.01.2010

„Mobil zum Spiel“: 
Spende der Dietmar-Hopp-Stiftung

TV freut sich über Team-Bus

HARDHEIM. „Ich bin überglücklich: Wir können den neuen Team-Bus, eine Fahrzeugspende der Dietmar- Hopp-Stiftung, sehr gut gebrauchen“, freut sich Reiner Prusak, Abteilungsleiter vom TV Hardheim über die tolle Nachricht gleich zu Beginn des Jahres 2010. Den Anruf Dietmar Pfählers, des Sportreferenten der Dietmar-Hopp-Stiftung, mit der frohen Botschaft hielt er zunächst für einen Scherz. 
Doch dieses Missverständnis ließ sich schnell auflösen: Denn der TV Hardheim hat sich für einen von 52 Mannschaftsbussen qualifiziert, die die Stiftung für vorbildliche ehrenamtliche Jugendarbeit in der Metropolregion vergibt. 
Die feierliche Übergabe der Fahrzeugschlüssel findet am Donnerstag, 21. Januar, um 16 Uhr auf dem Stadiongelände des TV Hardheim statt. Gemeinsam mit Gästen und Kickern der sieben Jugendmannschaften werden die Feierlichkeiten aufgrund der winterlichen Verhältnisse hernach im Sportheim des TV Hardheim 1895 weitergehen; zu Kinderpunsch und Glühwein sind auch alle Bürger Hardheims eingeladen. 
Besonders freut sich Prusak über die Anerkennung, die das „Mobil zum Spiel“ für das Ehrenamt bedeute, das es vielen Mitgliedern erst ermögliche, ihren Sport auszuüben. „Den Kindern und Jugendlichen versuchen wir, das Rüstzeug für ihr späteres Leben mitzugeben. Wir verfolgen das Ziel, aus jungen Menschen faire und verantwortungsbewusste Sportler zu machen“, so Prusak. Dabei werde zukünftig auch das „Mobil zum Spiel“ gute Dienste leisten. 
„Da wir im nordöstlichsten Teil des Neckar-Odenwald-Kreises liegen, wird uns der Bus der Dietmar-Hopp-Stiftung eine große Erleichterung bringen. Bisher waren wir immer auf die Autos der Eltern angewiesen. Das ist in der heutigen Zeit nicht immer einfach zu organisieren“, schildert Reiner Prusak.
Innerhalb eines Monats hatten sich 326 Vereine um einen Mannschaftsbus beworben. 

Die Dietmar-Hopp-Stiftung vergibt seit Juni 2009 ein Jahr lang jede Woche ein „Mobil zum Spiel“ – insgesamt 52 Fahrzeuge im Wert von über zwei Millionen Euro. 

Die Dietmar-Hopp Stiftung wurde 1995 gegründet, um die Umsetzung gemeinnütziger Projekte in den Bereichen Sport, Bildung, Soziales und Medizin zu ermöglichen. Ihr Vermögen besteht aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung fast 200Millionen Euro ausgeschüttet .